Hygiene-Qualitäts-Management (HQM)

Unser HQM sichert in acht Stufen die optimale Lösung Ihres Problems:

1. Beratung:
Ausgehend von den Anforderungen an Hygiene, Brandschutz, Energetik und Funktionserhalt einer Anlage klären wir mit Ihnen die Gesamtsituation und grenzen Problemfelder ein.

2. Bestandsaufnahme:
Unter Beachtung gültiger Vorschriften ist die genaue Bedarfsermittlung das Ziel, um wirtschaftliche Entscheidungen bezüglich Inspektion, Reinigung, Sanierung und Wartung treffen zu können.

3. Analyse:
Durch unser sachkundiges Personal wird eine systematische Erfassung der relevanten Anlagen vorgenommen. Dies kann durch mikrobiologische Untersuchungen und visuelle Bewertung vorgenommen werden. Bestandsunterlagen (Flies-Schemata/Pläne) unterstützen diesen Vorgang.

Ein genaues Beispiel führen wir weiter unten auf.

4. Reinigung:
Hierbei werden in Abhängigkeit vom Zustand der Anlage während des Betriebs notwendige Maßnahmen ergriffen, um Ihre Anlage funktionsfähig und effizient zu erhalten. Es ist keine Wartungstätigkeit im Sinne der VDMA 24186.

5. Sanierung:
Oftmals ist ein Austausch von Einzelkomponenten wie Ventilatoren oder Schalldämpfern usw. notwendig, seltener ist eine Komplettsanierung. Ein Sanierungskonzept z.B. von Kühltürmen beinhaltet eine Gegenüberstellung von einer Neuinvestition oder Kosten einer Teilsanierung (Wirtschaftlichkeitsberechnung).

6. Wartung:
Um eine störungsfreie Funktion der Anlage zu gewährleisten, schließt sich an eine Reinigung oder Sanierung die Wartung der Anlage an. Wir legen mit Ihnen den Umfang und die differenzierten Intervalle der Wartung fest.

7. Sicherung:
Über Reinigung, Sanierung, Wartung und der Energetischen Inspektion wird über Parameter und Kennzahlen die optimale Funktionsfähigkeit Ihres Gesamtsystems erreicht.

8. Dokumentation:
Alle Arbeiten werden in Wort und Bild festgehalten und werden dem Auftraggeber, bzw. Betreiber, kostenfrei zur Verfügung gestellt.

 

Beispiel zum Leistungsumfang einer „Regel-Beprobung“ anhand:
der mikrobiologischen Untersuchung einer Verdunstungskühlanlage

  1. Begehung der Verdunstungskühlanlage mit den betrieblichen Verantwortlichen
  2. Aufnahme und Dokumentation von relevanten Anlegedaten
  3. Erstellen eines Anlageschemata
  4. Erstellen eines mikrobiologischen Berichts
  5. Anlagenkontrolle für die Inbetriebnahme (Gefahrenübergang) bzw. vierteljährlich für die periodische Überwachung von Verdunstungskühlanlagen und Hybridkühlern
  6. Sterile 250ml-Kunststoffflasche zur Untersuchung der Gesamtkoloniezahl bei
    20° C und 36° C, Pseudomonas aeruginosa und Legionellen inkl. Serotypisierung
  7. Laboranalyse, Grenz-, bzw. Richtwertkontrolle nach VDI 2047 Bl. 2,
    VDI 6022 Bl. 1, VDI 3803 und VDMA 24649
  8. Temperaturmessstreifen
  9. Ergebnisübermittlung per Mail

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